Feierliche Eröffnung von 6 Stationen der Erinnerung im 7. Bezirk, Neubau
Im kleinen Andreaspark eröffnet Frau Roswitha Hammer die neu gelegten „Steine der Erinnerung“. Sie stellt die Route des Spazierweges und die anwesenden Angehörigen (aus Israel, den USA; Spanien, Großbritannien und Wien ) vor.
Umrahmt wird die Veranstaltung von Avanim mit den Liedern „Lemaan Achai Vereai“, „Tumbalalaika“ und „Volt ikh gehat koyekh“.

Anna Babka, Vorsitzende der Kulturkommission Neubau und Isabelle Uhl, die Bezirksvorstehr-Stellvertreterin nehmen für den Bezirk teil. Frau Babka begrüßt alle Anwesenden, besonders die Angehörigen mit einer Anteil nehmenden Rede.
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Richtergasse 9
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Margit Heise gedenkt Karoline und Leopold Schwab, ihren Urgroßeltern und Margarete Schwab, ihrer Großtante.
Drei Generationen der Familie Heise aus Wien erzählen von den Beweggründen für diesen Stein.
Zollergasse 14
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Von: Orna Grinberg (Enkelin), Israel
Orna Grinberg konnte leider nicht anreisen. Daliah Hindler liest den Text in Vertretung.

Kandlgasse 32
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Initiiert wurde der Stein von: Gaby Vole aus Israel
Gaby und seine Frau Elaina,seine Tochter Ariella mit ihrem Ehemann Solly aus Tel Aviv,
Benjamin, sein Sohn aus Barcelona mit seiner Frau Shira und ihren Töchtern Naomi, Lily and Daphne und sein Sohn Michael aus Boston USA haben den weiten Weg auf sich genommen um gemeinsam zu gedenken.
Alle Familienmitglieder erzählen abwechselnd die Geschichte der Wulweks.
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Westbahnstraße 56
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Peter Schuller aus Edinburgh gedenkt seiner Großeltern, seines Vaters und seiner Tante.
Auf dem Weg gehen wir an der Schule, in der sein Vater als Kind ging, vorbei.

Urban-Loritz-Platz 1
Von: Linda Sokolski für ihre Großeltern, Mutter und Tante
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Linda Sokolski, ihr Ehemann Peter Pizzuti und ihre Tochter aus den USA nehmen teil. Die Familie Münz wurde aus Gmünd in NÖ vertrieben und lebte nur kurz vor ihrer Deportation am Urban-Loritz-Platz.
Videos: Lessons learned from survivors , Gertrude (Münz) and Robert Sokolski:
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Mariahilfer Str. 112

Von Karen Ford (USA) für ihre Großtante
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Anwesend sind Karen Ford und ihre Familie aus den USA, die schon früher Steine an der Stelle setzen haben lassen. Nun konnte auch das letzte Familienmitglied hinzugefügt werden.
Dankenswerterweise haben HausbewohnerInnen das Eingangstor geöffnet, sodass wir vor dem Gewitter und dem strömenden Regen im Durchgang unterstehen können. Nach Karen Fords Rede berichtet die österreichische Zeitzeugin Eveline Elisabeth März von ihrer persönlichen Verbundenheit zu diesem Haus, in dem Freunde der Familie, die sie bei der Flucht unterstützt hatten, lebten.
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In dieser neuen Begleitbroschüre sind die Stationen abgebildet und beschrieben. |




















